Máriapócs
Geschichte des Wallfahrtsortes
Die Ortschaft Máriapócs befindet sich im Nordosten Ungarn, von Budapest etwa 280 km und von Nyíregyháza 30 km entfern.
Pócs war Jahrhunderte lang nur ein armes Dörflein und nichts unterschied es von den umliegenden Dörfern.
Die Dorfgemeinde wird in den Urkunden aus dem 13. Jahrhundert römisch-katholisch bezeichnet. In der Reformationszeit übertrat die Bevölkerung zum kalvinistischen Glauben und die Kirche selbst wurde auch kalvinistisch, die die Katholiken erst später zurückbekamen. Zu Beginn des 17. Jahrhunderts drangen die Türken in das Komitat Szabolcs immer mehr hinein. Die Menschen flüchteten vom besetzten Gebiet entweder weg oder kamen im Krieg um. Die meisten Dörfer, unter ihnen auch Pócs, entvölkerte sich fast vollständig.
Im
17. Jahrhundert begann die Einsiedlung griechisch-katholischer Ruthenen. Die
Errichtung der griechisch-katholischen Pfarrei kann auf diese Zeit datiert
werden. Nach der Meinung einiger Autoren stand die griechisch-katholische
Holzkirche bereits im Jahre 1630, von ihr ist aber keine genaue Beschreibung
vorhanden.
Das arme Dorf mit seinem Kirchlein kann seine weltweite Berühmtheit einem wunderbaren Geschehnis verdanken, nämlich dass die Kirchenikone der Gottesmutter Tränen vergoss.
Das
Gnadenbild „Maria von Pócs” wurde 1675 gemalt. Sie hat eine einfache Geschichte.
Der Dorfrichter, Csigri László, entkam aus der Knechtschaft der Türken auf
wunderbare Weise, und als er nach Hause kam, ließ er das Votivbild der
Gottesmutter aus Dankbarkeit für die Ikonostase der Kirche anfertigen. Die Ikone
wurde von István Pap István, dem jüngeren Bruder des Pfarrers von Pócs, zum
Preis von 6 ungarischen Forinten gemalt. Als das Bild fertig wurde, konnte der
Auftraggeber Csigri den Preis der Ikone nicht bezahlen. Ein reicher Bürger,
Lőrinc Hurta Lőrinc, beglich seine Schuld, und schenkte die Ikone der Kirche.
Das
Bild ist ein Exemplar der Spätrenaissancezeit subkarpatischer Ikonographie. Die
Darstellung gehört zu dem hodigitriaschen Typus der Muttergottes mit dem
Jesuskind. Das Jesuskind hält Blume in der Hand, wie in vielen anderen Mustern,
die zu diesem ikonographischen Genre gehören. Die Größe der Originalikone
beträgt 50x70 cm und wurde mit Temperafarben auf Ahornholz gemalt. Maria trägt
das Kind auf dem linken Arm, und zeigt mit der rechten Hand auf ihn: „Er ist der
Weg“. Um die Häupter der beiden Gestalten malte der Künstler Glorienschein. Auf
dem Bild befinden sich außerdem die üblichen abgekürzten Inschriften: Jesus
Christus und Gottesmutter.
Im unteren Teil des Bildes kann man eine Inschrift in altslawischer Sprache lesen: „Dieses Bild wurde von dem Diener Gottes [der Name ist unlesbar] zum Nachlass seiner Sünden errichtet”.
Am
4. November 1696, während der Pfarrer, Dániel Pap die heilige Liturgie feierte,
wurde ein Anwesender darauf aufmerksam, dass aus den beiden Augen der
Gottesmutter an der Ikonostase reichlich Tränen quollen. Das besondere
Geschehnis erstaunte die Anwesenden. Die Tränung dauerte zwei Woche lang ohne
Unterlass, und danach mit kleineren Stillständen bis 8. Dezember. Nach den
damaligen Aufzeichnungen war der Winter in der Gegend von Pócs jenes Jahr so
kalt, dass in der Kirche der Wein und das Wasser im Kelch gefroren ist, Marias
Tränen aber reichlich quellten.
Es folgten weltliche und kirchliche Untersuchungen, die glaubhaft und ohne jeden Zweifel bewiesen, dass hier wirklich ein Wunder passierte: die Ikone der Gottesmutter tränte. Von der zivilen Seite bestätigte das Wunder General Graf Corbelli, Oberbefehlshaber der nach Ostungarn kommandierten kaiserlichen Heere. Am 8. Dezember untersuchte er persönlich die Unversehrtheit des Bildes und trocknete mit einem Tuch die Tränen selbst ab, die ihm entströmten. Er ließ die Untersuchungen mit anderen Fachleuten vor dreihundert Personen durchführen, unter denen sich auch – was ganz besonders wichtig ist – Lutheranern sowie Kalvinisten befanden. Die kirchlichen Untersuchungen wurden von György Fenessy, dem Bischof von Eger, angeordnet, der zum Schluss erklärte, dass sich hier ein echtes Wunder ereignet hatte. Die Vernehmungsprotokolle ab 26. Dezember enthalten über die Authentizität der Tränung die einstimmigen Zeugenaussagen von 36 Personen. Erwähnenswert, dass sich auch Protestanten unter diesen Zeugen befanden, nicht nur Katholiken.
Die Dokumentation des Wunders ist bis heute erhalten geblieben. General Corelli sandte eine handschriftliche Erklärung an den Bischof von Eger, und in einer Denkschrift berichtete er auch den Kaiser von der Tränung.
Die
Nachricht des Wunders, trotz den damaligen Gegebenheiten, verbreitete sich mit
einer überraschenden Geschwindigkeit. Bald kam ihre Nachricht sogar nach Wien.
Nachdem Leopold I., Kaiser von Österreich und König von Ungarn, die
Geschehnisse erfahren hatte, ordnete die Übertragung der tränenden Ikone nach
Wien an. Dabei spielte nicht nur sein Wunsch, sondern die religiöse Eifer seiner
Gemahlin eine Rolle.
Nach der Tränung wurde das Bild in der Holzkirche von Pócs von den Militärbehörden ständig bewacht. Die Gläubigen von Pócs wollten die Überführung der Ikone in die österreichische Hauptstadt um jeden Preis verhindern. Gegen den Willen des Kaisers konnten sie kein Ergebnis erreichen. Die Behörden entfernten das Bild von der Ikonostase unter dem Salvenfeuer von 150 Soldaten am 1. März 1697, und machten sich auf den Weg nach Wien. Während der Reise wurden mehrere Kopien von der Ikone angefertigt. Am 4. Juli gelangte die Ikone der tränenden „pócser Maria“ nach Wien, wo sie mit großer Pracht empfangen wurde. Mit Prozessionen wurde das Bild von einer geschmückten Kirche zur anderen getragen. Im Beisein des Gnadenbildes wurden in vielen Kirchen Gottesdienste gefeiert und Homilien gehalten.
In der Zwischenzeit wuchs die Verehrung der „pócser Mária“ durch ein historisches Ereignis enorm. Prinz Eugen von Savoyen besiegte die türkischen Heeresgruppen, von denen das christliche Abendland in seiner Existenz bedroht wurde, bei Zenta am 11. September endgültig. Kaiser Leopold bestätigte in seiner Bulle, die er für Pócs erließ (1701), dass der Glaube an die Wunderkraft der „pócser Maria“ die Völker der europäischen Christenheit gedrängt habe, für den Sieg zu beten, und die Wiener führten den Sieg auf diesen Umstand zurück.
Während
die Verehrung der „pócser Maria“ wuchs, weinten die Einwohner von Pócs wegen der
von ihnen entfernten Ikone fortwährend. In der Holzkirche blieb der Platz der
Gottesmutter-Ikone über Jahre leer. Pócs bekam erst im Jahre 1707 eine
Gottesmutter-Ikone. Der griechisch katholische Pfarrer von Pócs bat den Kaiser
in einem Brief um die Rückgabe des Bildes. Doch der Kaiser versprach über den
Bischof von Eger, dass er lediglich eine Kopie malen lässt und diese Kopie in
ihre Kirche zukommen lässt. Diese Kopie des Gnadenbildes wurde so im Auftrag von
Bischof Telekessy hergestellt und wurde anstelle des Originals in der pócser
griechisch katholischen Holzkirche aufgehängt. Die Gläubigen wollten aber doch
das Original.
Am 1. August 1715 zelebrierte der pócser Pfarrer, Mihály Papp, den Frühgottesdienst, als der Kantor, Molnár János bemerkte, dass die Maria-Ikone tränt. Die Nachricht von dem wunderbaren Ereignis brachte ein Kurier dem griechisch katholischen Vikar. Mehrere hundert Personen sahen die Tränung, die am 1., 2. und am 5. August mehrere Stunde lang dauerte. Die Nachrichte der Tränung kam schließlich auch zum Bischof von Eger. Erdődy Gábor Antal ließ das Geschehnis offiziell untersuchen, und die Kommission bestätigte die Tatsache des Wunders nach den Aussagen von zahlreichen Zeugen. So erlaubte der Bischof schon am 29. November die Verehrung des Bildes. Dann fügte man zum Ortsnamen den Bestandteil „Maria“ hinzu, und so heißt seit der zweiten Tränung unser Wallfahrtsort Máriapócs.
Am
Anfang unseres Jahrhunderts bewies die Gottesmutter drittes mal, dass sie
Máriapócs für ihren Gnadenort erwählt hatte. Am 3. Dezember 1905 führte der
damalige basilianer Küster der Wallfahrtskirche, P. Gávris Kelemen eine
Pilgergruppe in die Kirche. Als er ihnen die Ikone zeigte, bemerkte, dass das
Antlitz der Gottesmutter dunkler als gewöhnlich ist, und aus ihrem rechten Auge
ein Tränenstrom über ihr Gesicht strömt, der sich in einer Träne beendet. Die
Tränung dauerte bis zum 19. Dezember ohne Unterbrechung und später tränte die
Ikone noch auch an den letzten beiden Tage Dezembers, insgesamt also 18 Tage
lang. Die Tatsache der Tränung wurde von einer gemischten Kommission
untersucht, die die Echtheit der Tränung bestätigte. Die Tränen wurden mit einem
Tuch aus Seide abgetrocknet, das man heute noch unter Glas in einem unter dem
Gnadenbild aufgestellten Metallkästchen besichtigen kann.
Bau der Gnadenkirche

Die
kleine schlichte Holzkirche von Máriapócs erwies sich schon bald als zu eng, um
die große Zahl der Pilger aufzunehmen, die nach der ersten Tränung zu ihr
strömten. Kaiser Leopold I., der den beeindruckenden Sieg über die Türken bei
Zenta (1697) auf die Fürsprache der „pócser Maria“ zurückführte, empfahl in
seinem Schreiben vom 1701 allen zuständigen Behörden Herrn Mátyás Mészáros, der
eine Spendenaktion zur Renovierung der kleinen und hinfälligen Kirche initiiert
hatte. Das Unternehmen schritt jedoch nur sehr zögerlich fort.
Im Jahre 1714 bat Hodemárszky József, Vikar des Bischofs von Munkács und Archimandrit des Basilianerklosters von Munkács, den König um die Erlaubnis direkt, in Pócs eine Kirche und ein Kloster für die basilianer Mönche erbauen zu dürfen. Letzteres empfahl sich, weil die zahlreichen Pilger eine angemessene Seelsorge brauchten. Obwohl die Bitte erfolglos blieb, konnen sich die griechisch katholischen Basilianer im griechisch katholischen Gnadenort ansiedeln.
Mit
dem Bau der neuen Steinkirche fing in Máriapócs Bizánczy György, Bischof von
Munkács an. Die feierliche Grundsteinlegung erfolgte am 8. September 1731. Der
Bischof widmete sein eigenes gespartes Geld dem Kirchenbau. Der Bau unterbrach
mit seinem Tod für eine Zeit. Seine Nachfolger konnten aber den Bau doch
fortsetzten. Trotz vieler Schwierigkeiten gelang es Bischof Olsavszky Mihály
Mánuel, den Bau der Kirche im Jahre 1756 abzuschließen. Die beiden Türme konnten
erst nach hundert Jahren fertig gestellt werden.
Die Einrichtung der Kirche zog sich über lange Zeit hin. Die Ikonostase, die für die byzantinischen Kirchen so charakteristisch ist und die sich in Máriapócs ganz besonders reich präsentiert, wurde zwischen 1785 und 1788 errichtet. Etwa hundert Jahre später wurden deren Ikonen durch neue ersetzt. Der heutige Hauptaltar im Sanktuarium wurde im XVIII. Jahrhundert aus rotem Marmor errichtet. Besonders schön sind die beiden barocken Seitenaltäre und die Kanzel.
Der
Gnadenaltar wurde zwischen 1943 und 1944 gebaut, weil wegen der großen Zahl der
Pilgerscharen, die die Kirche besuchten, immer umständlicher wurde, das
Gandenbild, das über der Königstür der Ikonostase platziert wurde, direkt zu
verehren und zu küssen. Deswegen fasste man den Beschluss, einen eigenen Altar
für das Gnadenbild zu errichten, der ins nördliche Teil des Querschiffes geplant
wurde. Der neue Altar wurde von Pécser Franziskanerpatres erbaut. Mit dem
Altarbau wurden gleichzeitig zwei Eingänge, die zu den zum Gandenbild führende
Altarstufen angepasst wurden, in die Mauer des Querschiffes gebrochen. So wurde
es möglich, durch die in die Kirchenmauer gebrochenen Eingängen, von draußen,
direkt vom Kirchenhof, zum Gandenbild zu kommen.
Das Gnadenbild wurde am 8. September 1946., anlässlich des 250. Jubiläums der ersten Tränung, am neuen Gnadenaltar aufgestellt. Bei diesem Anlass bemalte die ganze Kirche Petrasovszky Manó und Boksay József mit künstlerischen Bildern.
Ein bedeutendes Ereignis war für die Kirche von Máriapócs nach den Tränungen die Zuerkennung des Titels einer „Basilica minor“ durch Papst Pius XII. im Marienjahr 1948.
Erwähnenswert ist es noch auch, dass in der Krypta der Basilika die Stifter und Wohltäter der Kirche, und neben ihnen die bis jetzt verstorbenen drei Bischöfe der Diözese Hajdúdorog begraben sind. Die Wallfahrer besichtigen die Krypta regelmäßig, um für sie zu beten.
Der Basilianerorden
Die
Basilianer konnten sich in Pócs nur nach großen Schwierigkeiten
niederlassen.
Schließlich versetzte der Erbauer der Kirche, Bischof Olsavszky fünf Basilianer von Munkács nach Máriapócs, die zuerst im Gebäude der Pfarrei wohnten.
Im Jahre 1749 begann der Bau des Klosters und dessen Bauarbeiten beendeten sich in 1756. Die Ansiedlung der Basilianer war, „mit dem Gebet bei Tag und Nacht Gott zu loben und die Gottsmutter zu verehren“. Außerdem betraute sie der Bischof mit der Sorge um die Kirche, die unter so vielen Opfern gebaut worden war. Selbstverständlich hatte daneben der Seelsorgedienst für die zahlreichen Pilgerscharen eine eminente Bedeutung. Die Basilianer entfalteten auch in anderen Bereichen eine äußerst fruchtbare Tätigkeit, neben ihrem Seelsorgedienst war ihr pädagogisches Wirken in Máriapócs hervorragend.
Zurzeit
leben vier Ordensleute in Máriapócs, und der Absicht des ansiedelnden Bischofs
ansprechend mit ununterbrochenem Gebet, sowie mit geistlichen Ratschlägen und
mit Beichten deinen sie die Kirche Gottes.
Die Basilianer-Schwestern siedelte Miklós Dudás, basilianer Provinzial – der später griechisch-katholischer Diözesanbischof wurde –nach Máriapócs in 1935 an. Hier wurde ihr Haus im Jahre 1941 gebaut, wo sie für die Pilger auch Unterkunft geben. Die Schwestern pflegten die Gnadenkirche, später gründeten sie ein Waisenhaus. Sie lehrten, Messgewänder nähten, sie machten Verein- und Jugendarbeit und sie organisierten Exerzitien.
Zurzeit betätigen sie ein Sozialheim für alte Menschen, das sich hinten ihrem Kloster befindet.
Besuch
vom Papst Johannes Paulus II.
Das bis jetzt eminentere Geschehnis war in der Geschichte des Wallfahrtsorts am 18. August 1991, als Papst Johannes Paulus II. an seiner ersten Pastoralreise in Ungarn nach Móariapócs pilgerte, und vor dem Gnadenbild eine byzantinische Liturgie auf Ungarisch zelebrierte.
Auf die päpstliche Zeremonie pilgerten 300.000 Wallfahrer aus Ungarn und – wobei die Lockerung des Druckes der kommunistischen Regime eine große Rolle spielte – aus den Nachbarnländern.
Wallfahrer
Nachdem
die erste Tränung bekannt worden war, machten sich die ersten Wallfahrer sofort
auf den Weg. Während der Jahrhunderte änderten sich die Gewohnheiten der
Pilgerschaft, aber eine Sache blieb ungebrochen, die Sehnsucht der Menschen, zum
pócser Gnadenbild zu kommen.
Zuerst zu Fuß, später mit Pferdekutschen, heutzutage mit Autobüssen und mit verschiedenen Verkehrsmitteln machen sich die Menschen auf den Weg. Früher dauerte eine Wallfahrt mehrere Tage lang, öfters übernachteten sie unter freiem Himmel und in Kornhäuser. Heutzutage kann dieser Weg an einem Tag geschafft werden.
Vergebens probierte der Parteistaat die Wallfährte während der kommunistischen Regime schwer zu machen, sie konnten mit keiner Anordnung oder Sanktion abgeschafft werden.
Aber doch lebt in den Menschen der Anspruch, im Rahmen einer wahren Wallfahrt, mit deren allen Lasten, Heimsuchungen, Freude und reinigender Kraft zur tränenden Gottesmutter zu kommen.
Anlässlich
des Papstbesuches im Jahre 1991 brach eine Gruppe von Budapest (280 Km) auf und
kam zu Fuß nach Máriapócs.
Es gibt Kirchengemeinden, die bis heute die alte Tradition nicht aufgaben, 30-40 Km spazierend zur großen Wallfahrt nach Máriapócs zu kommen.
Vor mehreren Jahren ging eine Initiative bei den Jugendlichen los, die zur großen Wallfahrt im August nach dem Gnadenort zu Fuß kommen. Sie pilgern vier-fünf Tage, reflektierend und betend. Heuer nahmen an dieser Wallfahrt nach Máriapócs 300 Jugendliche teil.
Es gibt auch solche Pilgergruppen, die über die Grenze kommen. Sie beweisen ihre Liebe zur Gottesmutter mit einer Wallfahrt, die eine Woche lang dauert.